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Suchbegriff: Meinungsartikel

WEF-Co-Präsident André Hoffmann dementiert Berichte, wonach „woke“-Themen aufgrund der Teilnahme von Trump aus dem Davoser Programm gestrichen worden seien, und erklärt, die Agenda sei lange vor der Bestätigung durch die USA festgelegt worden. Der Artikel behandelt verschiedene wirtschaftliche Entwicklungen, darunter den weltweiten Umsatzrückgang von Volkswagen, insbesondere in China und den von Zöllen betroffenen US-Märkten, die Preiserhöhungen von Lindt & Sprüngli aufgrund der Kakaokosten, die mögliche Verlagerung der Produktion von Bernina nach Thailand, die Verhandlungen zwischen der EU und China über Zölle auf Elektrofahrzeuge und den Rekordhochstand des Goldpreises angesichts geopolitischer Spannungen.
Der Risikobericht des Weltwirtschaftsforums identifiziert geoökonomische Konfrontationen als das größte Risiko für 2026 und warnt davor, dass Regierungen zunehmend Wirtschaftspolitik als geopolitische Waffe einsetzen. Falschinformationen und gesellschaftliche Polarisierung werden ebenfalls als bedeutende kurz- bis mittelfristige Bedrohungen eingestuft, wobei der globale Handel besonders anfällig für politische Repressionen ist.
Die chinesische Zentralbank lockert ihre Geldpolitik, indem sie die Zinssätze für strukturelle Politikinstrumente ab dem 19. Januar 2026 um 0,25 Prozentpunkte senkt, um auf die erwartete Konjunkturabkühlung zu reagieren. Trotz eines Rekordhandelsüberschusses von 1,2 Billionen US-Dollar im Jahr 2025 haben die politischen Entscheidungsträger mit einem Einbruch des Immobilienmarktes und einem schwachen privaten Konsum zu kämpfen. Ökonomen prognostizieren für 2026-2027 ein verlangsamtes Wachstum von 4,5 %, was den Druck auf die Regierung erhöht, die Wirtschaft durch eine Stabilisierung des Immobilienmarktes und verstärkte Investitionen in nationale Projekte anzukurbeln.
Gold setzt seine rekordverdächtige Rallye mit drei neuen Höchstständen über 4.500 US-Dollar pro Feinunze Anfang 2026 fort, nachdem es 2025 bereits um 67 % gestiegen war. Geopolitische Turbulenzen und historische Parallelen zu 1979 stützen die Aufwärtsdynamik, doch die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich warnt vor einer möglichen starken Korrektur aufgrund spekulativer Anlegeraktivitäten. Die Geldpolitik der Federal Reserve und die Nachfrage der Zentralbanken bleiben wichtige Faktoren, die die zukünftige Preisentwicklung von Gold beeinflussen.
Der Snackautomatenhersteller Selecta verlegt seinen Hauptsitz von Cham in der Schweiz nach London, wo der neue CEO Venkie Shantaram das Unternehmen von Großbritannien aus leiten wird. Während die operative Leitung nach London verlegt wird, bleiben wichtige Funktionen wie Buchhaltung, Recht und Steuern in der Schweiz. Der Umzug folgt auf finanzielle Schwierigkeiten, kürzlich erfolgte Stellenstreichungen und einen Schuldenerlass, der das Unternehmen stabilisiert hat, und ist Teil einer umfassenderen strategischen Neuausrichtung unter neuer Führung.
Die UBS Investment Bank wird als Stabilisierungsmanager für die bevorstehende Emission von auf Euro lautenden nachrangigen Tier-2-Anleihen der National Australia Bank fungieren, die eine Laufzeit von 10 Jahren mit einer 5-jährigen Nichtkündigungsfrist und einer Stabilisierungsphase vom 15. Januar bis zum 25. Februar 2026 haben. Die Anleihen werden nicht in den Vereinigten Staaten angeboten und richten sich an qualifizierte Anleger im Europäischen Wirtschaftsraum.
Der Eurocity-Zug EC 8 von Zürich nach Hamburg war 2025 die verspätungsreichste Fernverkehrsverbindung in Mitteleuropa. Er kam durchschnittlich 59 Minuten zu spät an und erreichte nur in 18 % der Fälle pünktlich sein Ziel. Während die Schweiz insgesamt mit 97,8 % die beste Pünktlichkeitsrate in Europa erzielte, leidet die grenzüberschreitende Verbindung vor allem auf deutschem Gebiet unter Verspätungen, wo die Deutsche Bahn ihre schlechteste Pünktlichkeitsleistung verzeichnete. Die Analyse des belgischen Start-ups chuuchuu.com zeigt, dass Zugverspätungen in ganz Europa weit verbreitet sind, wobei Nachtzüge insgesamt am schlechtesten abschneiden.
Die Kreditvolumina für Baufinanzierungen in Deutschland haben aufgrund der steigenden Nachfrage nach Wohnungen und Häusern ein Mehrjahreshoch erreicht, wobei Käufer aufgrund steigender Immobilienpreise nach den jüngsten Rückgängen mit höheren finanziellen Belastungen konfrontiert sind.
Die britische Wirtschaft zeigte sich mit einem BIP-Wachstum von 0,3 % im November 2025 unerwartet stark, übertraf damit die Wirtschaftsprognosen und deutete trotz allgemeiner wirtschaftlicher Herausforderungen auf eine positive wirtschaftliche Dynamik hin.
Temenos meldete für das vierte Quartal 2025 und das Gesamtjahr starke Finanzergebnisse mit einem Umsatzanstieg von 11 % auf 1,07 Milliarden US-Dollar. Das Unternehmen verzeichnete Wachstum in allen wichtigen Kennzahlen, darunter einen Anstieg des bereinigten Betriebsgewinns um 22 % auf 371,9 Millionen US-Dollar und verbesserte Margen. Die Umsatzsegmente SaaS und Wartung verzeichneten beide ein deutliches Wachstum, wobei das Unternehmen von einem stabilen Absatzumfeld und einer starken Nachfrage seitens bestehender Kunden profitierte.

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